5. Rauhnacht – Liebe – oder was ??

Es gibt Menschen die ich liebe, Menschen die mir fehlen und dann gibts noch die Arschlochengel….
Mit einem Gläschen Glühwein und leckeren Keksen lasse ich meine Beziehungen in 2014 Revue passieren und freue mich auf Überraschungen die Manche bekommen….

Mittlerweile sind wir also im Mai angekommen. Dem Wonnemonat. Und das ist für mich der Monat, in dem nicht nur Viele heiraten, sondern der Monat für die Liebe und die Freundschaften.

Ich bin gesegnet mit Menschen in meiner Umgebung, die ich von Herzen liebe und mit denen ich reden, lachen und Blödsinn machen kann. Auch streiten ab und an ist mal möglich. Das ist ja schließlich die hohe Kunst. Streiten und (spätestens danach) weiterlieben 😉

Winterwelt

Die etwas anderen Engel

Jetzt gibt es aber in meinem Umfeld auch noch andere Menschen. Menschen, die es mir… na sagen wir mal…. etwas schwerer machen auch nur an Freundschaft mit ihnen zu denken. Das sind meine Arschlochengel. Ja, ja auch die gibts. Sehr wertvoll 😉 Denn durch sie kann ich wunderbar üben, in allen das Gute zu sehen. Und das Yoga-Prinzip des ahimsa (Wiki erklärt: Sanskrit, f., अहिंसा, ahiṃsā, wörtlich das Nicht-Verletzen)  zu üben. Das fängt ja schon in den Gedanken an….  Nach anfänglichen Träumereien über Tritte in den Allwertesten und ähnlichem, habe ich gelernt darüber (im besten Fall) herzhaft zu lachen oder einfach auf Durchzug zu schalten.

Den heutige Tag nutze ich, um mir zu überlegen welche Beziehungen ich einfach gehen lassen kann / muss / möchte. Zwischen der Höflichkeit, mit der ich allen Menschen begegnen möchte und einer, wie auch immer gearteten Beziehung, ist ein breiter Spielraum. Bringe ich es fertig, Einladungen dankend abzulehnen ohne Rechtfertigung und Erklärung? Gehe ich zu oft Konflikten aus dem Weg, nur um den Frieden zu wahren? Vielleicht muss ich auch gar nichts erklären. Nichts tun. Einfach nur lächeln und nett „Nein“ sagen. Das geht immer.

Und die Anderen?

Und dann gibt es ja auch noch die Anderen. Die Menschen, die ich gerne hatte und irgendwie, irgendwann einfach aus den Augen verloren habe. Immer wieder nehme ich mir vor: da rufst du mal an. Was ist wohl aus ihr / ihm / ihnen geworden. Und dann habe ich keine Zeit. Nur wegen 5 Minuten anrufen, dass lohnt sich nicht. Oder es ist schon zu spät / zu früh / falscher Zeitpunkt (Alle Ausreden beliebig austauschbar und kombinierbar 😉  ).

Heute kann ich bei einem gemütlichen Glühwein die Menschen Revue passieren lassen, die auf meinem Weg irgendwie verloren gegangen sind. Meistens ganz leise. Und dann kann ich mir überlegen, ob ich das nicht ändern möchte.

Das gibt dann eine schöne neue Liste. Mit geplanten Einladungen oder Telefonaten oder einfach mal ´ne Postkarte schicken oder ein Päckchen mit Kaffe und der Bitte anzurufen, wenn er fertig ist 😉

Ja, das mache ich….. da freu ich mich drauf. 😀

Wer weiß, vielleicht bekommt ja DU morgen so ein Päckchen, oder eine Karte… Dann freu dich und melde dich, denn es denkt jemand an dich.

Wer eine Karte möchte: Wünsche werden gerne entgegen genommen.

Alles Liebe, schön dass es Euch gibt

XOXO Renate

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